Donnerstag, 5. April 2012

The pleasures of the table are infinite. Toujours bon appetit! (Julia Child)


Now, this is a kind of a “tour de force”: from high literature to cookbooks!!!!

Do you remember the recent movie Julie and Julia (2009)? 
It’s the story of a young woman working as a secretary, who decides one day to give some meaning to her boring life and to start a blog about a cooking project: she decides to cook all the recipes of Julia Child’s Mastering the Art of French Cooking in 365 days…
Ok, I love Meryl Streep and so it was unavoidable to watch this movie. I was thrilled, finally again a refreshing script and excellent actors!
 I bought the DVD, Julia Child’s cookbook, her book about her happy years in France and Julie Powell’s book about her blog and cooking project (you see, I can get quite obsessive if something “hits” me…).
Although the book of Julie Powell was quite amusing (in this I preferred Woody Allen's way of reading Tolstoi!), I can highly recommend Julia Child''s cookbook and her book about her sojourn in France.
What is so exciting about cooking? 
To be honest, I am not a exceptionally gifted cook. I hate to do the everyday cooking for my family after an exhausting working day (I am blessed with a husband often doing this boring job for me). But I love to cook a good meal for my familiy or friends coming over on a quiet weekend....
And there it was: Julia Child's cookbook, a revelation. There are most of the basic cooking techniques, and her famous Boeuf Bourgignon was delicious (http://juliachildsrecipes.com/dinner/julia-childs-beef-bourguignon/)....Bon appetit!

                                                              ***

Tja, das wird heute eine kleine “tour de force”: von hoher Literatur zu Koch- und Rezeptbüchern!!!!

Erinnert Ihr Euch an den Film Julie und Julia aus dem Jahr 2009? 
Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die als Sekretärin arbeitet und eines Tages beschließt, ihrem langweiligen Leben etwas Sinn zu geben und einen Blog über ein Kochprojekt zu starten: sie nimmt sich vor, in 365 Tagen alle Rezepte von Julia Childs Kochbuch „Mastering the Art of French Cooking“ durchzukochen....immerhin 524 an der Zahl!
Ich gebe zu, ich liebe Meryl Streep, und so war es unvermeidlich, diesen Film zu sehen. Ich war begeistert, endlich mal wieder ein erfrischendes Drehbuch und ein kurzweiliger Film mit tollen Schauspielern!
Ich kaufte mir die DVD, Julia Childs Kochbuch, ihr Buch über ihre glücklichen Jahre in Frankreich und Julie Powells Buch über ihren Blog und ihr Kochprojekt (Ihr seht schon, wenn es über mich kommt, fröne ich meinen Obsessionen...).
Auch wenn die Lektüre von Julie Powells Buch ganz amüsant war (ich hielt es in diesem Fall aber eher mit Woody Allens Art, Tolstoi zu lesen...), so kann ich Julia Childs Kochbuch und ihren Bericht über ihren Frankreichaufenthalt vorbehaltlos empfehlen! Beide Bücher sind leider noch nicht auf deutsch erschienen, aber auch mit meinen - eher beschränkten- Englischkenntnissen waren sie relativ leicht zu lesen.
Um ehrlich zu sein, ich bin keine begnadete Köchin. Ich hasse das hastige Kochen für die Familie nach einem anstrengenden Arbeitstag (zu meinem großen Glück bin ich mit einem Ehemann gesegnet, der ein passionierter Koch ist und mir diese Aufgabe meistens abnimmt). Aber ich liebe es, an einem ruhigen Wochenende für meine Familie oder Freunde zu kochen....
Gerade deshalb war Julia Childs Kochbuch eine Offenbarung für mich (es ist nicht in meinem Schrank mit all den Rezeptbüchern verschwunden, sondern steht in Reichweite in meinem Bücherregal neben der Küche):  Es werden grundlegende Techniken erklärt - und als Einstieg kann ich ihr berühmtes Boeuf Bourgignon nur empfehlen...es schmeckt einfach traumhaft (http://juliachildsrecipes.com/dinner/julia-childs-beef-bourguignon/)...In diesem Sinne: Bon appetit!


Für die Unermüdlichen, die noch immer Rezepte sammeln und aufschreiben....