Donnerstag, 24. Juli 2014

Papier schlägt Bildschirm...

Und wieder die alte Leier, werdet ihr sagen: das gute altmodische Buch versus neumodischer E-reader!
Wenn ich bisher nur immer meine ganz persönliche, subjektive Abneigung gegen die E-readers hier verbreitet habe, kann ich nun meine Meinung ENDLICH auch wissenschaftlich unterstützen:
So steht es nun schwarz auf weiß im Wissenschaftsmagazin "Spektrum" zu lesen, daß das Gehirn das Lesen eines herkömmlichen Buches und das Lesen eines Buches auf einem Bildschirm, respektive E-reader, nicht gleichermaßen verarbeiten kann. Zusammengefaßt bedeutet das:
  1. Das Gehirn interpretiert Texte ähnlich wie Landschaften. Da ein aufgeschlagenes gedrucktes Buch eine klare Seitenaufteilung besitzt, können wir uns in ihm besser orientieren als in einem E-Book.
  2. Lesen wir Texte auf Papier, merken wir uns mehr Informationen als bei digitaler Lektüre.
  3. Zusätzlich strapazieren leuchtende Bildschirme und ständiges Scrollen unsere Aufmerksamkeit und unser Arbeitsgedächtnis.


     Den gesamten Artikel könnt ihr hier lesen. Sehr interessant....